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OpenSource Spezialist Siedl Networks erhält den Auftrag für eine Hochverfügbarkeitslösung
- 24.02.2010 16:11
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Siedl Networks realisiert Server Cluster für HOFER

Um erfolgreich zu sein, braucht man eine zuverlässige und sichere IT-Infrastruktur. Ohne IT Services und Applikationen funktioniert nichts mehr. Aus diesem Grund hat sich die Firma HOFER entschlossen eine Hochverfügbarkeitslösung für die Server zu entwickeln.

Die Firmengruppe HOFER ist heute mit über 300 Mitarbeitern in die Unternehmensbereiche Gewerbe, Handel und Transport unterteilt. Alle 3 Bereichen agieren von einander unabhängig und sind sowohl in Österreich als auch International von getrennten Firmen unter dem Dach der Hofer Gruppe organisiert. Der Name HOFER steht mit Standorten in Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien für einen zuverlässigen Partner, der mit bester Dienstleistung und führenden Produkten seit über 50 Jahren seine Kunden begeistert.

Um erfolgreich zu sein, braucht man eine zuverlässige und sichere IT-Infrastruktur. Ohne IT Services und Applikationen funktioniert nichts mehr. Aus diesem Grund hat sich die Firma HOFER entschlossen eine Hochverfügbarkeitslösung für die Server zu entwickeln.

Das Ziel war eine Hochverfügbarkeitslösung, welche

  • Investitionsschutz bietet

  • der Aufwand finanzierbar bleibt

  • leicht zu administrieren ist

  • das System einfach zu erweitern ist

  • kompatibel zu unterschiedlichen Betriebssystemen ist und

  • im Desasterfall bzw. im Worst Case Szenario die Systeme zu 100% Verfügbar sind

Nach einem sehr strengen Auswahlverfahren erhielt die Firma Siedl Networks GmbH den Auftrag. "Die Firma Siedl Networks hat uns eine Lösung mit OpenSource Technologie angeboten. Diese war im Vergleich zum Mitbewerb wesentlich kostengünstiger und flexibler" sagt Christoph Schweinberger, IT-Administrator von der Firma Hofer.


Die technische Realisierung erfolgte mit zwei Servern inkl. Storage, einem SuSE Linux Enterprise Server, XEN als Virtualisierungsplattform und DRBD als Clusterservice. Die beiden Server (Nodes) wurden über ein Glasfaserkabel vernetzt, wobei jeder Server in einem anderen Ortsteil vom Wilfersdorf untergebracht wurde.


Nachdem der Cluster fertig konfiguriert war, konnten die bestehenden Server und Services virtualisiert migriert werden. Dies war an einem Wochenende umgestellt. Am Montag morgen konnten die Mitarbeiter alle Services wie gewohnt nutzen und arbeiten.


"Die Vorteile von unserer Lösung sind die geringen Softwarekosten, offene Standards, leicht erweiterbar, äußerst sicher und 100% redundant. Wir konnten dem Kunden mit dem zusätzlichen Argument überzeugen, dass es keinen Single-Point-of-Failure mehr gibt." sagt Robert Siedl, CMC Geschäftsführer von Siedl Networks.  +  (as)

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