Zarafa, die europäische Groupware, wirbt mit dem Slogan "Use the power of Linux". Neben einer absolut sauberen Outlook-Anbindung an Linux-Server bindet das System nativ auch mobile Geräte vom iPhone bis zum Blackberry und andere Systeme von Dokumentenmanagementsystem bis zum CRM an.
Zarafa - das Groupware-Wunder
Zarafa erlaubt es Ihnen, Outlook-Daten wie E-Mail, Kontakte und Kalender gemeinsam mit Ihren Kollegen zu nutzen, sowohl im Büro als auch unterwegs! Die Nutzung der Software ist über Outlook, einen PocketPC oder über den Zarafa-WebAccess möglich. Zarafa enthält eine native MAPI Implementierung anstatt riskanter IMAP-Synchronisation.
Zarafa ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Outlook-Daten über
Outlook oder WebAccess und wird auf einem Linux-Server installiert
(z.B. SLES, RedHat, Debian etc..). Viele Administratoren sehen Zarafa
als Alternative zu Exchange. Weiter unten finden Sie Informationen
über die Funktionen zu E-Mail, Kalender, Kontakte und
Todo-Liste.
E-Mail
Neben Ihrer eigenen E-Mail können
Sie auch die E-Mail von Kollegen sehen, sofern Ihnen der Besitzer der
anderen Mailbox Zugriff darauf gegeben hat. Spam kann in einen
gesonderten Junkmail-Ordner aussortiert werden.
Kalender
Legen
Sie Termine für sich oder einen Kollegen an. Wenn es Ihnen der
Kollege gestattet, können Sie seinen/ihren Kalender öffnen. Genauso
ist es möglich, einen gemeinsamen Kalender für Ihre Firma oder Ihre
Abteilung anzulegen. Diese Funktion kann auch benutzt werden, um
Ressourcen wie Konferenzräume oder Firmenwagen zu verwalten.
Kontakte
Sie werden
wahrscheinlich Ihre Kontakte mit Outlook verwalten. Zusätzlich ist
es mit Zarafa möglich, Ihre Kontakt-Daten mit Kollegen über den
Ordner "Öffentliche Kontakte" gemeinsam zu nutzen. Es ist
auch möglich, Verteilerlisten anzulegen, sodass Sie eine E-Mail auch
einfach an eine Gruppe von Personen schicken können.
Aufgaben
Neben
Ihrer persönlichen Todo-Liste ist auch eine gemeinsam genutzte
Aufgaben-Liste vorhanden. Durch Nutzen dieser Liste ist es möglich,
sofort zu sehen, was noch zu tun ist. Verbinden Sie Einträge mit
zusätzlichen Informationen wie Uhrzeit, Datum, Besitzer oder
Priorität. Natürlich ist es auch möglich, Einträge über E-Mail
an einen Kollegen zu schicken.
Vorteile
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Effektivere Kommunikation durch gemeinsames Nutzen von E-Mail, Kalendern und Kontakten
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Unvergleichlich robuste Funktionen zum gemeinsamen Nutzen von Outlook-Daten
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Funktioniert, wo immer Sie wollen, durch WebAccess, Outlook-Fernzugriff, Synchronisation oder mit Handhelds
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Bietet mehr für's Geld: Anfangspreis und der Preis für die Upgrades sind mehr als 50 % günstiger als MS Exchange
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Verbesserte Sicherheit durch zentrale Datenspeicherung
Technische Vorteile
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Native MAPI Implementierung anstatt riskanter IMAP-Synchronisation
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Lässt sich problemlos in Ihren Linux-Mailserver (MTA) integrieren
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Die Daten können in einer SQL-Datenbank gespeichert werden
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Kompatibel sowohl zu Internet Explorer als auch zu Firefox
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Es steht eine PHP-MAPI Schnittstelle zur Verfügung, um Outlook-Daten in PHP-Anwendungen nutzen zu können
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Basiert auf offenen Standards
Systemanforderungen
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Clients benötigen Outlook 2000, 2003 oder XP unter Windows 2000/XP.
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Der Server benötigt mindestens 512 MB RAM. Es wird wenigstens eine Pentium IV CPU empfohlen. Für hohe Lasten empfehlen wir mehr RAM.
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Die Linux-Server Version läuft, neben weiteren, auf SUSE9 oder 10.x, SUSE Linux Enterprise Server 9 oder 10, Debian Sarge, RedHat Enterprise 4 und Fedora Core 4 oder 5. Benötigte Software ist glibc 2.3.x, MySQL 4.1 und ein Web-Server mit PHP-Support.
